Was passiert, wenn Menschen sich Zeit nehmen zum Zuhören, Austauschen und Weiterdenken?
Bei „Eine Stunde reden“ kommst du mit Menschen aus deiner Stadt ins Gespräch – über Ideen für das Zusammenleben, über Erfolge, Verbesserungen und Herausforderungen. Denn Veränderung beginnt nicht mit fertigen Antworten, sondern wenn wir uns trauen, einander zuzuhören.
Das Bonn Institute startet mit „Eine Stunde reden“ ein Experiment: Können wir in großer Runde miteinander ins Gespräch kommen – auch über schwierige Themen? In einem geschützten Rahmen laden wir dazu ein, an kleinen Tischen zu diskutieren. Moderiert werden die Gespräche von Journalistinnen und Journalisten, die diesmal nicht berichten, sondern zuhören und den Austausch begleiten.
Es soll darum gehen, andere Sichtweisen besser zu verstehen – nicht darum, vom eigenen Standpunkt zu überzeugen. Alle sind willkommen. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind.
Und so sieht das Spiel in der Praxis aus
Vor der Kommunalwahl in NRW im September 2025 hat die Sparkasse KölnBonn zu zwei Dialogrunden eingeladen. Insgesamt tauschten sich bei "Eine Stunde reden" an zwei Abenden 115 Bürgerinnen und Bürger aus Köln und Bonn über das aus, was sie in ihren Städten bewegt.
Wann sprechen 18- und 80-jährige Personen schon einmal miteinander? Das Format bringt Menschen an einen Tisch und lässt sie einander zuhören. Das öffnet Herzen und Horizont.
Wir haben uns auf etwas Neues eingelassen, ohne so richtig zu wissen, um was es geht, und es hat sich sehr gelohnt!
Die Projektpartner
Noch etwas unklar? Schreiben Sie uns gerne:
Kontakt: hello@bonn-institute.org