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Auf der Suche nach dem Ton, der nicht mutlos macht

Hier teilen Medienprofis und Pioniere ihr Wissen und ihre Erfahrungen.

Illustration "Redaktion"

Kriege, Katastrophen, Klimawandel: Kann man die Endlosschleife schlechter Nachrichten aufbrechen?

Wir erleben gerade, wie wichtig es ist, dass Journalismus die Menschen mit den täglichen Weltuntergangsszenarien nicht alleine lässt, sondern Perspektiven und Handlungsoptionen aufzeigt.

Schon heute tragen viele Redaktionen und Medienhäuser in Deutschland zu diesem Wandel bei. Sie entwickeln neue Formate und Fragestellungen und gestalten die journalistische Berichterstattung lösungsorientierter und perspektivenreicher.

Beispiele aus der konstruktiven Praxis:

Lösungsvorschläge von Medienprofis

In Auszügen aus dem Buch »Journalismus auf der Couch« berichten Christina Elmer, Giovanni di Lorenzo und Isabel Schayani aus der konstruktiven Praxis.

Sonderfall Kriegsberichterstattung

Die Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel hat zwei Jahre lang als Reporterin in Kabul gelebt. Ihre Lektion: Auch im Krieg kann man über Menschen berichten, die Frieden suchen. Und keine Geschichte der Welt ist es wert, dass jemand stirbt.

Studie zum konstruktiven Journalismus

Lösungen, Perspektiven, Dialog – Warum sich konstruktiver Journalismus für Medien und Gesellschaft lohnt. Eine Expertise im Auftrag des Grimme Instituts von b° Geschäftsführerin Ellen Heinrichs.

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