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Praxis

»Menschen zeigen statt Kriegsherrn«

Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel über ihre Erfahrungen als Kriegsreporterin

Angesichts des Kriegs in der Ukraine dafür, spricht sich Ronja von Wurmb-Seibel in einem Beitrag für das Bonn Institute dafür aus, sich auf die Menschen vor Ort zu konzentrieren, statt »Kriegsherrn eine weitere Bühne zu verschaffen.«

»Man kann über Menschen berichten, die sich für Frieden einsetzen, auch wenn dieser gerade weit weg zu sein scheint«, so von Wurmb-Seibel. Es sei wichtig, die Menschen aus Kriegsgebieten nicht als Opfer darzustellen, sondern auch »ihre Stärke und Widerstandskraft zu zeigen.«

Ronja von Wurmb-Seibel hat knapp zwei Jahre als Reporterin in Afghanistan gelebt. In ihrem Buch »Ausgerechnet Kabul« (256 Seiten, DVA, 2015) hat sie ihre Erfahrungen als Kriegsreporterin in Afghanistan zusammengefasst. In ihrem neuen Buch »Wie wir die Welt sehen« beschreibt sie, wie sich die Dominanz negativer Nachrichten auf den menschlichen Alltag auswirkt.

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